Ihr Kontakt
Robert van Beek
Fundraiser
Andreas-Bräm-Straße 18/20
47506 Neukirchen-Vluyn
Fon 02845 / 392-380
Fax 02845 / 392-377
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Die aktuellen Spendenprojekte
des Neukirchener Erziehungsvereins
des Neukirchener Erziehungsvereins
Sicher unterwegs sein
Fahrräder für die Behindertenhilfe
„Wann können wir wieder Fahrrad fahren?“ Diese Frage stellte Katrin vor einigen Tagen ihrer Betreuerin. Katrin ist 14 Jahre alt und lebt in einer Wohngruppe der Behindertenhilfe in Neukirchen- Vluyn. In diesem Jahr hat sie an drei Fahrradausflügen ihrer Gruppe teilgenommen und war total begeistert. Sie würde am liebsten jeden Tag auf das Spezialfahrrad steigen und eine Tour machen. Das geht leider nicht, da nicht genügend Fahrräder zur Verfügung stehen. Für Menschen mit Behinderung gibt es spezielle Fahrräder, die es ihnen ermöglichen, nahezu selbstständig damit unterwegs zu sein. Diese Fahrräder sind besonders gegen Umkippen gesichert, verfügen in der Regel über drei Räder, bei Bedarf über eine Rückenstütze, besondere Pedale oder einen Lenkerumbau. Und mit einem solchen Fahrrad war Katrin unterwegs. Aber leider muss sie sich dieses Fahrrad mit acht anderen Bewohnern teilen. Und das bedeutet, dass es für sie nicht viele Gelegenheiten für eine Fahrradtour gibt.Wollen Sie mit einer Spende dazu beitragen, dass weitere Fahrräder, die bis zu 1.000,- Euro pro Stück kosten, angeschafft werden können, damit Katrin und die anderen Bewohner auch im kommenden Jahr wieder Ausflüge mit den Fahrrädern am Niederrhein unternehmen können?
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Kreative Mädchen
Material fürs Atelier in Haus Eilm
Angela Jansen schaut immer häufiger in leere Kartons, Schubladen und Farbtöpfe in ihrem Atelier in Haus Elim. Das liegt daran, dass immer mehr Mädchen ihre Angebote im Kreativbereich in An- spruch nehmen. Darüber freut sie sich natürlich, sieht aber auch mit Sorge, dass sie nicht immer den Wünschen der Mädchen nachkommen kann. Allein im letzten halben Jahr hat sich der Bedarf an Farben verdoppelt, der Verbrauch von Papier und Pappe vervierfacht. Sie kauft die Farben schon lange nicht mehr nur im Fachhandel, auch Baumärkte und Discounter haben zeitweise gute Materialien im Angebot. Nur Leinwände und spezielle Arbeitswerkzeuge kann sie dort nicht erwerben.
Vor allem in der Vorweihnachtszeit haben viele Mädchen den Wunsch, Geschenke für ihre Lieben selbst zu gestalten. Dann kratzt Angela Jansen die letzten Reserven zusammen und investiert noch mal in besondere Materialien. Wir suchen Menschen, die dazu beitragen wollen, dass dem Kreativbereich in Haus Elim auch weiterhin finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, damit die Mädchen eine möglichst große Auswahl an verschiedenen Materialien zur Auswahl haben. Hier können Sie direkt Ihre Spende veranlassen
Für Menschen mit Behinderung
Ein Erlebnisraum
Marius lebt sein gesamtes Leben bereits als Autist. Besser gesagt: Er lebt mit einer Form der Autismus-Spektrum-Störung. Diese vielschichtige Behinderung ist bei jedem Menschen anders ausgeprägt. Was Marius mit vielen anderen Betroffenen teilt, ist die Überforderung im alltäglichen Umgang mit anderen Menschen. Das Besondere an Autismus-Spektrum-Störungen ist, dass die Betroffenen, egal welchen Alters, permanent unter einer enormen Reizüberflutung leiden. Ihr Gehirn kann nicht nach wichtigen und unwichtigen Sinneseindrücken trennen. Alle Signale haben die gleiche Intensität, die gleiche Wichtigkeit, wenn Sie verarbeitet werden. Der direkte Gesprächspartner gegenüber genauso wie der bellende Hund auf der Straße oder das Ticken der Uhr.
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Näher bei den Bewohnern sein
Ein mobiler Altar für unsere Altenheime
Wenn der Mensch nicht in die Kirche gehen kann, so muss die Kirche zu ihm kommen. Leichter gesagt, als getan. Doch der Wunsch nach Mobilität, nach aufsuchenden theologischen und seelsorgerischen Angeboten, war und ist in den drei stationären Altenhilfeeinrichtungen in Krefeld und Neukirchen-Vluyn groß.
Seit langem ist es ein Traum der Diakoninnen Anne Mosel, Hildegard Freihoff und Bärbel Tavenrath, mit einem mobilen Altartisch, also einer Art rollenden Kirche, durch die Häuser zu fahren.Es handelt sich natürlich nicht um ein Backsteingebäude mit Rädern drunter, vielmehr um einen Wagen oder Rollcontainer, der mit vielerlei Dingen ausgestattet wird: Gesang- und Gebetbücher, bebilderte Vorlesebücher, geistlicher Musik, Kerzen, einem Holzkreuz zum Anfassen und Fühlen.
Die Diakoninnen wollen das neue Angebot so etablieren, dass sie sich ganz den Wünschen und Bedürfnissen der immobilen und alten Bewohner widmen können. Mit wenig Aufwand haben sie alles dann dabei, wenn sie zu den Menschen kommen, und müssen nicht erst Kisten und Kästen durch die Etagen der Häuser tragen.
Alles in allem wird die Anschaffung dieser rollenden Kirchen ca. 1.000,- € pro Haus kosten. Es wäre schön, wenn Sie dazu beitragen würden, dass die Kirche noch näher zu unseren Bewohnern kommen kann.
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Kindern die Bibel nahebringen
Lernmaterial für die Religionspädagogik
Die Kleinen sitzen ganz still und gespannt auf dem umgedrehten Tisch, rings um sie herum liegen Tücher auf dem Boden. Der Raum ist abgedunkelt nur eine Kerze wirft ihren flackernden Schein auf die Kinder. Sie haben sich auf eine Reise, eine biblische Reise begeben. Ähnlich wie einst Noah, sind sie auf dem Weg durch das endlose Meer.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Behindertenhilfe wagen ab und an solche Experimente in der religionspädagogischen Arbeit. Denn sie müssen andere Wege finden, den Kindern, die durch ihre Behinderungen eine besondere Ansprache benötigen, biblische Inhalte zu vermitteln.
Auch diese Aktion hat wieder vollen Erfolg gebracht. Die Kinder haben sich in die Situation von Noah und den Tieren auf der Arche hineinversetzt. Nach der Ankunft stimmen sie das Lied "Gottes Liebe ist so wunderbar…" an. Wer singen kann singt, wer nicht, der brummt, klatscht, rasselt oder beteiligt sich auf seine Art an dem gemeinsamen Lied. Die Regenbogenkinder gehen beschwingt und fröhlich aus dieser Stunde mit Gott heraus. Durch die religionspädagogische Arbeit im Behindertenhilfeverbund ist ihnen eine weitere biblische Geschichte nahegebracht worden. Neben den Kindern profitieren auch immer wieder Erwachsene Menschen mit Behinderung von dieser religionspädagogischen Arbeit.
Zur Gestaltung der Angebote benötigen wir immer wieder neue Materialien wie Bücher, Musikinstrumente, Tücher, Kerzen, Bastelmaterial, Bücher zur Anregung und kindgerechte Bibeln. Es wäre wunderbar, wenn Sie uns hierbei mit Ihrer Spende unterstützen würden.
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Kontakt- und Partnervermittlung
für erwachsene Menschen mit Behinderung
Eine Liebe durch die Schatzkiste
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“ Dieses Bibelwort machte sich der Psychologe Bernd Zemella zu eigen und gründete 1998 in Hamburg die erste Schatzkiste als Partnervermittlung. Er gestaltete dieses Angebot für Menschen mit Behinderung, da er feststellen musste, dass es gerade für Menschen mit Handicap schwierig ist, einen Partner zu finden. In der Folge, und so auch 2008 am Niederrhein, kamen immer mehr regionale Schatzkisten hinzu.Für die Schatzkiste in Neukirchen-Vluyn arbeitet Esther Biesgen. Die 42jährige Sozialpädagogin betreut momentan fast 70 Menschen mit Behinderungen, die sich in die Datei haben eintragen lassen und nun einen Partner suchen.
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Der große Wunsch
Eine Seilbahn fürs Andreas-Bräm-Haus
Das Kinderparlament des Andreas-Bräm-Hauses (ABH) hat entschieden: Auf dem Abenteuer- und Erlebnisspielplatz hinter ihrem Haus fehlt eine Seilbahn!Spielgeräte gibt es zwar genug, so zum Beispiel Wippen, Rutschen, Klettertürme, Balancierstangen und Tischtenneisplatten. Aber eine Seilbahn würde das große Gelände, das die Kinder so gerne in ihrer Freizeit bevölkern, vervollständigen. Mit ihrem Wunsch treffen sie auch genau die Intention der pädagogischen Fachkräfte.
Das Kinderparlament ist die Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen im ABH. Das ABH ist eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe im Neukirchener Erziehungsverein. Dort leben fast 70 Kinder und Jugendliche in verschiedenen Gruppen. Eine gruppenübergreifende Gemeinsamkeit ist die Freude und der Spaß am Spiel im Garten.
Was ist das Besondere an einer Seilbahn? Christoph Thomé, Leiter des Andreas-Bräm-Hauses: "Die Frage beantwortet sich eigentlich ganz schnell, wenn man Kinder beobachtet, wie sie mit einer solchen Seilbahn umgehen. Ein Jugendlicher, der die Seilbahn nutzt, hat in erster Linie großen Spaß, wenn er 30 oder 40 Meter zurücklegt. Was er gar nicht ahnt, ist die Herausforderung, die er seinem Körper stellt: Motorisch ist es eine Höchstleistung, die Fahrt zu beginnen und am Ende heil am Zielpunkt anzukommen. Eine Seilbahn hat einen hohen Aufforderungscharakter an die Kinder und Jugendlichen. Sie soll den Eingang zum Abenteuer- und Erlebnisspielplatz bilden. Die Fahrt endet vor dem ABH-Café, einem beliebten Treffpunkt von Kindern und Mitarbeitern."
Mit einer großen Portion Eigeninitiative und Eigenleistung könnte die Seilbahn durch die Mitarbeiter selbst aufgestellt und in Betrieb genommen werden können. Die Kosten bei Eigenaufbau belaufen sich auf ca. 6.500,- €. Somit kostet jeder Meter Seilbahn ungefähr 200,- €.
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Einfach mal abheben
Ein Trampolin für die Hans-Lenhard-Schule
Nichts ist schöner als Fliegen! Doch der Mensch ist eigentlich nicht zum Fliegen geboren. Wir haben Arme und Hände und keine Flügel und Federn. Somit ist der Menschen auf technische Unterstützung angewiesen.Im Projekt der Hans-Lenhard-Schule aus Moers geht es aber nicht um die Anschaffung eines Flugzeugs. Dafür sind Schulhof und Turnhalle wahrlich zu klein. Sie sind aber groß genug für ein Gerät, mit dem die 90 Schülerinnen und Schüler schon mal den Boden verlassen können - wenn auch nur für kurze Augenblicke!
Gerrit Alberts, Konrektor der Förderschule und begeisterter Sportlehrer, wünscht sich für seine Schützlinge ein großes Schultrampolin. Vor einigen Jahren hat er diesen Sport auf einer Fachtagung kennengelernt und hat daraufhin mit drei weiteren Kollegen den Trampolinschein erworben, eine Befähigung, das Sportgerät im Unterricht einzusetzen. Bis heute warten sie darauf, die endlich in ihrer Schule einsetzen zu können. Aber ein Trampolin mit einer Sprungfläche von 6 m² konnte sich die Schule bisher nicht leisten. Jetzt soll das Sportgerät durch Spenden finanziert angeschafft werden. Benötigt werden, um ein solides und haltbares Sportgerät anzuschaffen, ungefähr 4.000,- €.
Für diese Summe bekommt man neben etlichen Federn und Gummituch ein Gerät, das den Schülern die Gelegenheit einer gänzlich neuen Körpererfahrung bietet. Mit Muskelkraft und unterstützt durch die Federn können Sprünge bis zu einer Höhe von 5 Metern absolviert werden. Salti, Rollen, Drehungen - alles in schwerelosem Zustand ist möglich. Die Welt unter sich lassen, einfach mal abheben. Die Kinder erleben ein ganz neues Gefühl der Freiheit. Ausdauer wird ebenso gefördert wie Selbstvertrauen.
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