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Neuer Sportplatz für den Erziehungsverein Mit Spenden finanziert
(Neukirchen-Vluyn, 25. September 2009). Auch in wirtschaftlichen Krisenzeiten gibt es positive Nachrichten! Dank der Unterstützung von Stiftern und Spendern hat der Neukirchener Erziehungsverein auf seinem Gelände an der Heckrathstraße einen neuen Sportplatz anlegen können.
MdB Siegmund Ehrmann, Präses des Erziehungsvereins, eröffnete den Platz im Rahmen einer kleinen Feier mit zahlreichen Gästen. Das Spielfeld, ausgestattet mit einer hochwertigen Tartanbeschichtung und stabilen Toren, steht allen Kindern und Jugendlichen, die im Neukirchener Erziehungsverein leben und lernen, zur Verfügung.
Initiator des Projekts war die Stiftung Neukirchener Kinder- und Jugendhilfe. Sie erfüllte damit einen lang gehegten Wunsch vieler Mädchen und Jungen aus dem Kinder- und Jugenddorf, dem Andreas-Bräm-Haus und anderen Einrichtungen des Erziehungsvereins in Neukirchen-Vluyn und Moers. Endlich steht ein wetterfester Platz zur Verfügung, der vielfältig genutzt werden kann. In erster Linie zum Fußballspielen, aber auch andere Ballsportarten wie Basketball, Tennis und Handball sind auf dem Kleinsportfeld möglich.
Der Platz wird gut angenommen, wie der bereits jetzt prall gefüllte Belegungsplan zeigt. Er ist gleichzeitig ein Beweis für den hohen Stellenwert, den sportliche Aktivitäten jedweder Art im Erziehungsverein haben. Präses Ehrmann und Direktor Pfarrer Hans-Wilhelm Fricke-Hein dankten allen, die für den zügigen Bau des Platzes gesorgt hatten. Ohne die Stiftung, so betonte Ehrmann, wäre die Realisierung nicht möglich gewesen. Sie hat den Hauptanteil der Kosten in Höhe von rund 110.000 Euro übernommen. Aber auch eine Reihe von größeren und kleineren privaten Spenden waren für den Sportplatz eingegangen.

Siegmund Ehrmann (links), Präses des Erziehungsvereins, eröffnete den neuen Sportplatz an der Heckrathstraße. Mit dabei: (von rechts): Direktor Hans-Wilhelm Fricke-Hein, der stellvertretende Bürgermeister Kurt Best, Beigeordneter Paul-Georg Fritz und Bürgermeister in spe Harald Lenßen.
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