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Veranstaltungen Sonneck-Schule feiert ihr 40-jährigen Bestehen
(Neukirchen-Vluyn, 20. Mai 2010). Mit einer Reihe von Veranstaltungen feiert die Sonneck-Schule bis zum Herbst ihr 40-jähriges Bestehen. Seit 1970 werden an der Förderschule an mehreren Standorten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unterrichtet, die einen besonderen Förderbedarf in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung haben.

Die Schülerinnen und Schüler der Sonneck-Schule kochten für die Besucher beim „Tag der offenen Tür“.
Die intensive Betreuung geschieht ausschließlich in kleinen Klassen, außerdem gibt es sozialpädagogische, therapeutische und familienunterstützende Angebote. Bei einem „Tag der offenen Tür“ erhielten Eltern und Angehörige sowie Vertreter von Jugendämtern jetzt Einblicke in die Arbeit des Hauptschulbereichs am Herkweg und an der Heckrathstraße. Die Projektklassen stellten sich mit Bastelarbeiten, Backen und anderen Kreativangeboten vor. Auch für das leibliche Wohl der Besucher sorgten die Schülerinnen und Schüler selbst. Die Sonneck-Schule hat derzeit rund 330 Schülerinnen und Schüler. Jüngstes Schulgebäude ist der Neubau der Grundschule am Grotfeldsweg, der im Februar offiziell eingeweiht worden ist. Am Samstag 12. Juni, 10 bis 14 Uhr, werden sich der Hauptschulbereich für Mädchen, das Berufskolleg für Hauswirtschaftshelferinnen und –helfer sowie die einjährigen Berufsschulklassen für Schüler ohne Berufsausbildung mit einem weiteren „Tag der offenen Tür“ an der Niederrheinallee vorstellen. Die Moerser Hans-Lenhard-Schule, Lerschstraße 21, die ebenfalls zum Förderschulverbund des Erziehungsvereins gehört, lädt am Samstag, 11. September, 10 bis 13 Uhr, zu einem Schulfest ein. Ein Fachtag in der Kulturhalle wird sich am 17. November, 10 Uhr, mit den Anforderungen an die sonderpädagogische Förderung aus Praxis und Politik auseinandersetzen. Hauptreferent ist Prof. Dr. Stephan Ellinger vom Institut für Sonderpädagogik der Universität Frankfurt. Aus der Politik ist die frühere nordrhein-west-fälische Schulministerin Ute Schäfer angefragt.
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