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Kurzdarstellung

Opstapje legt den Schwerpunkt darauf, die Eltern-Kind-Beziehung zu verbessern und die Fähigkeiten und Kenntnisse der Kinder, welche für Kindergarten und Grundschule wichtig sind, zu erweitern. Der Zugang zur Bildung ist ein entscheidender Bestimmungsfaktor für die kindlichen Lebenschancen, wie auch die PISA-Studie deutlich macht.

Opstapje ist ein intensives Langzeitprojekt, das die Familie über zwei Programmjahre begleitet und besteht aus Hausbesuchen, Gruppentreffen für die Mütter und /oder Väter und einer Spielgruppe für die Kinder. Die wöchentlichen Hausbesuche von 30 –60 Minuten Dauer werden von geschulten Laienhelferinnen durchgeführt. Die fachliche Anleitung der Hausbesucherinnen obliegt einer pädagogischen Fachkraft, der Koordinatorin.

Zusätzlich finden alle 14 Tage Gruppentreffen statt, bei denen soziale Kontakte geknüpft und relevante Informationen zur Entwicklung der Kinder und zur Erziehung an die Eltern weitergeben werden.

Pädagogisch wertvolles und altersadäquates Spiel- und Übungsmaterial wird den Familien zur Verfügung gestellt. Die Eltern werden angeleitet, ihr Kind durch ein aktives Mitwirken im gemeinsamen Spiel und unter Einbeziehung der eigenen Ressourcen zu stärken.

Opstapje nutzt die Alltagssituation der Familie. Mit Hilfe von Spielideen, Anregungen und Arbeitsblättern werden die Eltern in die Lage versetzt, so mit ihrem Kind zu interagieren, dass eine für beide Seiten freudige und für das Kind förderliche Situation entsteht. So werden den Eltern über das Programm und im Zusammensein mit ihren Kindern neue Erfahrungen vermittelt, wie z.B. „es macht Spaß, mit meinem Kind zu spielen“, „ich kann mein Kind in seiner Entwicklung zur Selbstständigkeit unterstützen“. Diese Erkenntnis trägt zu einer positiven Veränderung auf der Beziehungsebene bei.
Die Kinder lernen neue Materialien kennen, werden in ihrer kognitiven, motorischen, sprachlichen und sensorischen Entwicklung unterstützt und erreichen dadurch ein Mehr an Autonomie und Selbstbestimmung.

Die Wirksamkeitseinschätzung sagt aus, dass die Kinder nachhaltig profitieren und ihre intellektuelle Entwicklung positiv beeinflusst wird. Dies würde auch ein Stück mehr Chancengleichheit für die Kinder bedeuten, die in Armut und sozialer Benachteiligung –in ihren unterschiedlichsten Formen- aufwachsen.


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