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Montag, 18. Februar 2019

Christus ist des Gesetzes Ende, zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt.
(Römer 10,4)

Mit unsrer Macht ist nichts getan,
wir sind gar bald verloren;
es streit für uns der rechte Mann,
den Gott hat selbst erkoren.
Fragst du, wer der ist?
Er heißt Jesus Christ. (Martin Luther)

Herrliche Freiheit

Sind Christen gesetzlose Gesellen? Was unser Leben „rechtschaffen“ macht, bringt bei Gott keine Bonuspunkte. Vor ihm sind alle Menschen ohne Unterschied auf seine Zuwendung angewiesen. Von uns aus können wir Gott nicht erkennen und für uns einnehmen. Wer aber an ihn glaubt, dem hat er sich längst selbst zu erkennen gegeben.
Nach seinem Willen leben können wir nur, weil er uns dazu bewegt. Von uns aus suchen wir unsere eigene Gerechtigkeit, die so oft auf Kosten anderer geht. Gott aber schenkt uns eine Gerechtigkeit, in der alle Menschen leben können, die sich Christus anvertrauen. Vor Gott muss sich niemand auf Kosten anderer durchsetzen. Gott ist unendlich großzügig. Seine Gerechtigkeit hat auch für die größten Sünder befreiende Gnade. (M-C)

Bibellese:

Römer 9,30–10,4

Lied:

Aus tiefer Not schrei ich zu dir
[EG 299 GL 333 ErG 83]



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