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momento 2017

Freitag, 26. Mai 2017

So stahl Absalom das Herz der Männer Israels.
(2.Samuel 15,6)

Gott sagt: Du brauchst dich nicht unehrlich zu bereichern. Was du dadurch an Besitz gewinnst, verlierst du an Frieden. Ich will dein Versorger sein. Du kannst es dir leisten, zu geben, statt zu nehmen. (Ernst Lange)

Dieb der Herzen

Als sie zu Hause ankamen, war alles durchwühlt, Elektronik und Wertsachen weg. Einbrecher! Diebe! Das raubt einem auch den Boden unter den Füßen! - Auch Absalom, Davids Sohn, ist so ein Dieb. Im Zorn hat er seinen Halbbruder umgebracht, weil der die Halbschwester vergewaltigt hatte. Deshalb war es zum Bruch mit seinem Vater gekommen. Zwar hatten sie sich wieder versöhnt, aber Absalom hat Angst, zu kurz zu kommen. Er will unbedingt König werden. Deshalb ergaunert er sich die Sympathien der Menschen. Absalom ist freundlich und aufmerksam, um seinem Vater die Herzen der Menschen zu stehlen. Er stellt sich als besseren König und Richter hin. Was Absalom tut, sieht gut aus, aber ist nur zerstörerisch. Es geht ihm ausschließlich um sich selbst.

Wer sich von Gott geliebt weiß, hat mehr als alles. Er braucht niemandem mehr etwas zu stehlen. (Sch-LO)

Bibellese:

2.Samuel 15,1-12

Lied:

Erneure mich, o ewigs Licht ...
[EG 390 und GL 438; ErG 821]



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