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momento 2017

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Siehe, dein Heil kommt!
(Jesaja 62,11)

Das ist ja gerade der Ernst unseres Daseins, dass die Stimme, die uns auf den rechten Weg ruft, sehr leise spricht, während tausend laute Stimmen in und außer uns genau das Gegenteil behaupten. (Søren Kierkegaard)

Unvorstellbar unscheinbar

"Ich sehe was, was du nicht siehst." Kennen Sie das Spiel? Meine Kinder haben es gerne gespielt: Einer sucht sich etwas aus, was er sieht, die anderen müssen raten, was es ist. "Ich sehe was, was du nicht siehst ... und das ist draußen im Garten!" Oft tun sich die anderen dabei schwer: Sind es die Blätter? Die Äste? Die Früchte? Die Rinde? Die Wurzeln? Nein, es ist der Baum! Darauf aber kommen sie nicht.

Uns geht es mit Weihnachten eigentlich genauso. Wir sehen in dieser Zeit die Lichter, die Geschenke, den Glühwein, die Tannenbäume, das gute Essen, die Gemütlichkeit unserer Häuser und den Stress. Aber Gott, der aus Sehnsucht zu uns ganz unscheinbar als Kind in der Krippe Mensch wird, den übersehen wir leicht. Dabei tut er das, damit er in unserem Alltag Gestalt gewinnt, weil er jeden Tag des Jahres mit uns leben will. (D-BG)

Bibellese:

Jesaja 62,6-12

Lied:

Weil Gott in tiefster Nacht erschienen ...
[EG 56 und GL 41; ErG 421]



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