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momento 2018

Dienstag, 11. Dezember 2018

Sie haben Pfeifen und Wein bei ihren Gelagen, aber sehen nicht auf das Werk des HERRN!
(Jesaja 5,12)

Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern. (Gabriel Laub)

Schlaraffen abschaffen!

Das Schlaraffenland ist ein märchenhaftes Land, wo keiner zu arbeiten braucht. Alles, wonach die Menschen verlangen, ist im Überfluss vorhanden. Es wird als Ort für Schlemmer und Faulenzer beschrieben. Verlockend ist es, sich sein eigenes "Schlaraffenland" aufzubauen. Aber ist das wirklich alles, was wir zum Leben brauchen? Jesajas prophetisches Wort fordert uns Menschen heraus, aus den Gedanken an ein Schlaraffenland aufzubrechen. Leben darf nicht nur darin bestehen, es sich so bequem und angenehm wie möglich zu machen. Alles das, womit wir versorgt sind, die reichen Gaben für das Leben der Menschen, ist das Werk des Herrn. Wir Menschen sollen Gottes Welt nicht einfach verbrauchen. Dankbarkeit und Verantwortung gegenüber dem Schöpfer sind die ersten Schritte zu einem wirklich sinnvollen Leben. (B-Be)

Bibellese:

Jesaja 5,8-13

Lied:

Wir wolln uns gerne wagen ...
[EG 254 und GL 549; ErG 811]



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