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Monatsspruch

Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

Offb 21,2

„Die Zukunft ist auch ich mehr das, was sie früher mal war“, meinte verschmitzt „Yogi“ Berra, der flapsigste Baseballer der USA. Recht hat er! Die Zukunft, die sich manche erträumten, ist längst Realität. Menschen umrunden die Erde im All und überall. Viele Krankheiten sind besiegt, die als unheilbar galten. Intelligente Maschinen bewältigen schwerste Arbeiten. Alles und alle sind mit einander verknüpft. Geht es noch besser? Sicher! Vielleicht sehen die Städte der Zukunft ja aus wie ein Luxushotel. Vielleicht werden es auch Trümmerhaufen sein wie Amatrice oder Aleppo. Ja, vieles muss sogar dringend besser werden. Denn die Löcher der Ratlosigkeit, die Armut und Krieg hinterlassen, lassen sich nicht flicken wie die Löcher auf den Straßen. Die Asche verbrannter Freiheitsrechte, taugt nicht als Mörtel der Zukunft. Wie vieles hängt davon ab, dass sich die Vernunft und der Wille zur Versöhnung immer wieder breit machen! Doch die Sehnsucht schreit nach einer ganz anderen Zukunft! Nach einem Zuhause, in dem es keine Gewalt und keine Gier mehr gibt, nach einem Ort, an dem alles einen Sinn macht, für jeden genug da ist und ein Licht wie Liebe alles erfüllt. Diese Wirklichkeit ist keine Stadt, die von Menschen aus dem Boden gestampft wird und sich immer höher schraubt wie der „Turm zu Babel“. Die Welt der Zukunft ist ein Geschenk Gottes – unvorstellbar, unbeschreibbar –, aber voller Glück und Jubel wie eine Hochzeitsfeier.



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