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Monatsspruch

Es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust.

5. Mose 30,14

O ja, das Wort ist ständig in Hand und Handy. Zeichen, Worte, Infos in rauen Mengen überfluten unser Dasein in ungeahntem Maße. Viele Worte werden nicht mal mehr ausgedruckt, sondern förmlich ausgespuckt – gebotene, gelogene, gewichtige, geschwätzige, gemeine oder gelungene Worte. Und fast alles folgt keinem Rhythmus, sondern einem Algorithmus. Kein Wunder, dass man so langsam der Überblick verliert und deshalb fähige Mathematiker an „Big Data“ tüfteln, womit die Masse an Informationen gezielt durchsucht werden kann. Ist das schon der Weg von den Wörtern zu dem Wort? Oder der Irrweg für den Irrsinn einer orientierungslosen Gesellschaft? Dabei ist das Wort das Erste und Größte überhaupt. Es steht über allem und unter allem. Als Mose sein Vermächtnis formulierte, hatte er nur dieses Eine und den Einen im Sinn: Liebe! Gott liebt, das ist der Grund des Lebens. Gott lieben, das ist die Kraft des Lebens. Das Wort, das die Herzen und die Hände beflügeln will, um die Verzweifelten aufzurichten, die Verbitterten zu umfangen und die Vergessenen zu erheben, das ist die Liebe Gottes. „Kopf und Herz sind wie ein Beet, gute Saat wird ausgesät, wenn ihr zuhört und versteht, wo euch Gottes Wort erreicht“, texteten Arno Backhaus und Andreas Malessa. Kann sein, dass viele Worte überflüssig oder fadenscheinig wirken, dass andere wertvoll und tonangebend werden, wenn dieses Wort wächst und Herzen und Hände erfüllt.



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