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Monatsspruch

Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.

Philipper 1,9

Ein Beter oder ein Bettler? Da gibt es keinen Unterschied! Wer weiß, wie viel Gott verschenkt hat und verschenken will, wird zum Bettler und zum Bestverdiener. Der benutzt die Hände und ist doch kein Händler! Denn ehe die Hände zum Handeln benutzt werden, werden sie gefüllt – immer wieder und wieder.
Das Prinzip der gefüllten Hände kennt aber auch jeder Millio­när. Aus Angst, es könnte weniger werden – durch Geldentwertung oder Geldentwendung, wird investiert, um noch mehr zu kassieren. Dumm ist nur, wenn nichts oder weniger rauskommt als gehofft. Natürlich lässt sich kein Gewinn garantieren. Und dass man Stroh zu Gold spinnen kann, gibt’s nur im Märchen. Doch mehr statt märchenhaft ist es, wenn Gott Reichtümer wachsen lässt. Der größte Schatz unseres Lebens ist die Liebe – ein Geschenk, das unsere Hände und Herzen füllt, das Hoffnung und Helligkeit verbreitet. Die Christen in Philippi, an die Paulu schreibt, wussten das aus eigener Erfahrung, besonders Lydia. Die war steinreich. Sie führte eine Exklusiv-Boutique für alle Größen und alle Größenwahnsinnigen und handelte mit edelsten Pupurstoffen. Den wahren Reichtum des Lebens entdeckte sie aber erst, als Gottes Liebe in ihr Leben einzieht. So reich macht Gott, dass es für jede Not reicht. So erfüllt Jesus unsere Herzen, dass alle Leere gefüllt werden kann. Doch der Reichtum verschenkter Liebe Gottes kann gar nicht groß genug sein. Das ist überhaupt das Beste (Vers 10)!



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