

Hinsehen. Vorbeugen. Handeln.
Was Schutz für uns bedeutet
Gewalt kann viele Formen haben – körperlich, verbal, psychisch oder sexualisiert. Deshalb setzen wir auf Prävention, klare Verhaltensrichtlinien, transparente Meldewege und verbindliche Schutzkonzepte. Unsere Mitarbeitenden werden sensibilisiert und geschult, Risiken werden regelmäßig betrachtet und Schutzmaßnahmen kontinuierlich weiterentwickelt.
Das ist durch das übergreifende Schutzkonzept gut gedeckt: Dort werden Prävention, Schulungen, Risikoanalysen, Melde- und Unterstützungsverfahren sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung ausdrücklich genannt.
Für Mitarbeitende
Interne Unterstützungs- & Beratungsmöglichkeiten:
Eine erste Ansprechperson kann die jeweilige Gruppenleitung sein. Sollte diese im konkreten Fall nicht die passende Anlaufstelle sein, können sich Mitarbeitende jederzeit direkt an eine der weiteren genannten Stellen wenden.
- Ihre jeweilige Leitung
- Mitarbeitendenvertretung (MAV)
mav[at]neukirchener.de
- Abteilung Arbeitssicherheit
- Vertrauenspersonen des Neukirchener Erziehungsvereins
vertrauensperson[at]neukirchener.de
- Mitarbeiterberatung des Neukirchener Erziehungsvereins
mitarbeiter.beratung[at]neukirchener.de
- Digitale Meldung direkt an den Vorstand – auch anonym
n-ev.de/problemanzeige
Infomaterial:
Externe Unterstützungs- & Beratungsmöglichkeiten:
Neben den internen Angeboten stehen Mitarbeitenden verschiedene unabhängige externe Beratungs- und Unterstützungsstellen zur Verfügung.
- Telefonische Krisenbewältigung für BGW-Versicherte
Beratung unter Wahrung der Anonymität gegenüber dem Arbeitgeber
www.n-ev.de/tkbbgw
- Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch
www.hilfe-portal-missbrauch.de
- WEISSER RING
www.weisser-ring.de
- Hilfetelefon Gewalt an Männern
www.maennerhilfetelefon.de
- bff – Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
www.frauen-gegen-gewalt.de
- Frauenberatungsstelle Neuss
www.fbst-ne.de
- Diakonie RWL
Meldestelle für Verdachtsfälle:
meldestelle-fuvss[at]diakonie-rwl.de
Ansprechstelle für Betroffene:
Für Klientinnen und Klienten
Interne Unterstützung und Beschwerdemöglichkeiten
- Mitarbeitende und zuständige Leitung
Sie können sich jederzeit an Mitarbeitende oder die Leitung Ihrer Einrichtung wenden.
- Beschwerdemöglichkeiten in Ihrer Einrichtung
In unseren Einrichtungen gibt es eigene, verbindlich geregelte Beschwerdewege – beispielsweise Beschwerdemöglichkeiten vor Ort oder Befragungen.
- Kinder- bzw. Klientenschutzbeauftragte
Je nach Arbeitsbereich stehen Ihnen Fachkräfte und Beauftragte für Kinder- bzw. Klientenschutz als Ansprechpersonen zur Verfügung.
- Vertrauenspersonen
Auch über unsere Vertrauenspersonen können Beobachtungen und Verdachtsmomente angesprochen werden.
- Digitale Meldung – auch anonym
Hinweise können über unser digitales Hinweisgeber-Portal direkt beim Vorstand gemeldet werden – auf Wunsch anonym.
Externe Unterstützung und Beschwerdemöglichkeiten
Zusätzlich zu unseren internen Angeboten können Sie sich an unabhängige externe Stellen wenden. In unseren Unterlagen werden unter anderem die Diakonie RWL, die zuständige WTG-Behörde, das Landesjugendamt sowie im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe Ombudschaften NRW als Beschwerde- bzw. Anlaufmöglichkeiten genannt. Welche Stelle zuständig ist, hängt vom jeweiligen Unterstützungsangebot und Arbeitsbereich ab.
Infomaterial:
Infomaterialen
Broschüre | Schutz der MA vor Gewalt.pdf
Broschüre | Klientenschutz.pdf
Aushang | Kontaktadressen.pdf
NEV Schutzkonzept.pdf
NEV Verhaltensrichtlinien.pdf
So sorgen wir für Schutz
Wir wollen Schutz nicht nur versprechen, sondern im Alltag verankern. Dafür schaffen wir verbindliche Strukturen und entwickeln unsere Maßnahmen kontinuierlich weiter.
Übergreifende Grundsätze und fachspezifische Schutzkonzepte geben Orientierung für unsere unterschiedlichen Arbeitsfelder.
Mitarbeitende werden zu Gewaltprävention, Deeskalation, Kommunikation, Grenzverletzungen und professionellem Verhalten informiert und geschult.
Gewalterfahrungen, Grenzverletzungen und Verdachtsmomente werden ernst genommen. Klare Meldewege und festgelegte Verfahren regeln das weitere Vorgehen.
Betroffenen und Mitarbeitenden stehen interne und externe Beratungs-, Melde- und Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Risiken und Vorfälle werden ausgewertet. Schutzkonzepte und Maßnahmen werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
