Hinsehen. Vorbeugen. Handeln.

Was Schutz für uns bedeutet

Gewalt kann viele Formen haben – körperlich, verbal, psychisch oder sexualisiert. Deshalb setzen wir auf Prävention, klare Verhaltensrichtlinien, transparente Meldewege und verbindliche Schutzkonzepte. Unsere Mitarbeitenden werden sensibilisiert und geschult, Risiken werden regelmäßig betrachtet und Schutzmaßnahmen kontinuierlich weiterentwickelt.

Das ist durch das übergreifende Schutzkonzept gut gedeckt: Dort werden Prävention, Schulungen, Risikoanalysen, Melde- und Unterstützungsverfahren sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung ausdrücklich genannt.

Für Mitarbeitende

Interne Unterstützungs- & Beratungsmöglichkeiten:

Eine erste Ansprechperson kann die jeweilige Gruppenleitung sein. Sollte diese im konkreten Fall nicht die passende Anlaufstelle sein, können sich Mitarbeitende jederzeit direkt an eine der weiteren genannten Stellen wenden.

Infomaterial:

Externe Unterstützungs- & Beratungsmöglichkeiten:

Neben den internen Angeboten stehen Mitarbeitenden verschiedene unabhängige externe Beratungs- und Unterstützungsstellen zur Verfügung.

Für Klientinnen und Klienten

Interne Unterstützung und Beschwerdemöglichkeiten

  • Mitarbeitende und zuständige Leitung
    Sie können sich jederzeit an Mitarbeitende oder die Leitung Ihrer Einrichtung wenden.
     
  • Beschwerdemöglichkeiten in Ihrer Einrichtung
    In unseren Einrichtungen gibt es eigene, verbindlich geregelte Beschwerdewege – beispielsweise Beschwerdemöglichkeiten vor Ort oder Befragungen.
     
  • Kinder- bzw. Klientenschutzbeauftragte
    Je nach Arbeitsbereich stehen Ihnen Fachkräfte und Beauftragte für Kinder- bzw. Klientenschutz als Ansprechpersonen zur Verfügung.
     
  • Vertrauenspersonen
    Auch über unsere Vertrauenspersonen können Beobachtungen und Verdachtsmomente angesprochen werden.
     
  • Digitale Meldung – auch anonym
    Hinweise können über unser digitales Hinweisgeber-Portal direkt beim Vorstand gemeldet werden – auf Wunsch anonym.

Externe Unterstützung und Beschwerdemöglichkeiten

Zusätzlich zu unseren internen Angeboten können Sie sich an unabhängige externe Stellen wenden. In unseren Unterlagen werden unter anderem die Diakonie RWL, die zuständige WTG-Behörde, das Landesjugendamt sowie im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe Ombudschaften NRW als Beschwerde- bzw. Anlaufmöglichkeiten genannt. Welche Stelle zuständig ist, hängt vom jeweiligen Unterstützungsangebot und Arbeitsbereich ab.

Infomaterial:

Infomaterialen

So sorgen wir für Schutz

Wir wollen Schutz nicht nur versprechen, sondern im Alltag verankern. Dafür schaffen wir verbindliche Strukturen und entwickeln unsere Maßnahmen kontinuierlich weiter.

Wir schaffen verbindliche Strukturen.
Übergreifende Grundsätze und fachspezifische Schutzkonzepte geben Orientierung für unsere unterschiedlichen Arbeitsfelder.

Wir beugen vor und sensibilisieren.
Mitarbeitende werden zu Gewaltprävention, Deeskalation, Kommunikation, Grenzverletzungen und professionellem Verhalten informiert und geschult.

Wir schauen hin und handeln.
Gewalterfahrungen, Grenzverletzungen und Verdachtsmomente werden ernst genommen. Klare Meldewege und festgelegte Verfahren regeln das weitere Vorgehen.

Wir bieten Beratung und Unterstützung.
Betroffenen und Mitarbeitenden stehen interne und externe Beratungs-, Melde- und Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Wir überprüfen und verbessern.
Risiken und Vorfälle werden ausgewertet. Schutzkonzepte und Maßnahmen werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.