Spenden & Helfen

Musik berührt Daniels Herz und Seele

Musik berührt Daniels Herz und Seele Musik berührt Daniels Herz und Seele Musik berührt Daniels Herz und Seele Musik berührt Daniels Herz und Seele Musik berührt Daniels Herz und Seele

Was wird benötigt?

Musikinstrumente

75 € fehlen noch von 800 €

Um mit Daniel und den anderen Bewohnerinnen und Bewohnern zu musizieren, müssen Instrumente angeschafft werden.

90.63 % finanziert

Erweiterung der Therapieräume Haus 1

500 € fehlen noch von 7.500 €

In den Therapieräumen kann zum Beispiel ganz ungestört musiziert werden. Trommeln kann ganz schön laut sein ... Andere Bewohner unserer Einrichtung werden so nicht gestört.

93.33 % finanziert

Honorare für Musikpädagogen

1.561 € fehlen noch von 9.000 €

Einmal in der Woche, oder bei Bedarf auch häufiger, kommen externe Musikpädagogen um mit Daniel und den anderen Bewohnern zu musizieren. Immer ein Highlight in der Woche!

82.65 % finanziert

Besuch von Konzerten

510 € fehlen noch von 5.000 €

Ein großer Traum von Daniel, den anderen Bewohnern und auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: mit allen ein Konzert besuchen. Oder in ein Musical gehen.

89.8 % finanziert

Erweiterung der Therapieräume Haus 2

0 € fehlen noch von 7.500 €

In den Therapieräumen kann zum Beispiel ganz ungestört musiziert werden. Trommeln kann ganz schön laut sein ... Andere Bewohner unserer Einrichtung werden so nicht gestört.

100 % finanziert

Therapeutische Musikinstrumente

80 € fehlen noch von 8.000 €

Um mit Daniel und den anderen Bewohnerinnen und Bewohnern zu musizieren, müssen Instrumente angeschafft werden.

99 % finanziert

Musik berührt Daniels Herz und Seele

 

Aus Daniels Zimmer schallt laute Musik, unüberhörbar für alle Bewohner und Mitarbeiter der Wohngruppe. Besonders die Trommel ist deutlich zu hören. Ein flotter Rhythmus begleitet den Radiosound. Eben noch, am Abendbrottisch, saß Daniel teilnahmslos vor seinem Teller, er wirkte bedrückt und sichtlich müde. Jetzt aber lebt er auf, die Musik hat die Lebensgeister geweckt.

Daniel ist 17 Jahre alt und von Geburt an geistig behindert. Die Ursache ist unbekannt. Seine Auffassungsgabe ist eingeschränkt, er versteht Zusammenhänge schwer, alles muss ihm genau erklärt werden, und selbst dann fällt ihm die Umsetzung schwer. Er hat trotz aller Bemühungen seiner Eltern und der Schulen nie richtig lesen und schreiben gelernt, kann nur im Bereich bis 10 zählen, aber nicht rechnen. Daniel nimmt auch keinen Kontakt zu anderen Menschen auf, er spricht undeutlich und kann Gesprächen nicht folgen. Wenn er sich überfordert fühlt, wird er schnellnervös und fängt an zu weinen. Oft gerät er in Streit mit anderen, weil er missverstanden wird oder andere nicht richtig versteht.

Aber sobald Musik erklingt, wird Daniel ruhig und lauscht den Klängen. Und schnell greift er zur Trommel und kann, auf unerklärliche Weise, wie selbstverständlich den Takt mitschlagen. Er fängt an zu singen, auch wenn er den Text gar nicht kennt. Abends, wenn seine Betreuer ihn ins Bett bringen, gibt es ein ganz wichtiges Ritual. Wenn Volker, sein Bezugsbetreuer, da ist, schnappt der sich die Gitarre und die beiden singen zusammen. Oft sind es geistliche Lieder aus dem Gottesdienst, die dann aus Daniels Zimmer erklingen. Und wie immer ist die Trommel dabei.

Musik ist bei vielen Bewohnern in der Behindertenhilfe ein wunderbares Mittel, Zugang zu ihnen zu erhalten. Wo Worte nichts auslösen, weil sie nicht verstanden werden können, ist Musik eine universale Sprache, die direkt die Seele und das Herz berührt. Musik kann beruhigen und anregen, Spannungen und Aggressionen abbauen und sie trägt zum Wohlbefinden bei. In der Arbeit mit behinderten Menschen sind Musiktherapeuten höchst willkommene Team-Mitarbeiter. Mit ihrem Fachwissen tragen sie dazu bei, den Alltag lebenswert und angenehm zu gestalten, manchmal mit einfachen Mitteln, wie z.B. Trommeln oder Rasseln, oder auch mit hochkomplexen Klanginstallationen oder Musikarrangements.

Wir möchten mit diesem Spendenaufruf diese Arbeit ausbauen und hoffen auf Eure Unterstützung. Mit Eurer Spende tragt Ihr dazu bei, dass Instrumente angeschafft, Therapieräume ausgebaut, Honorare übernommen und Eintrittskarten zu Konzerten gekauft werden können. 

 

Spendenbarometer

92 %
finanziert
8
Spenden
2.726 €
fehlen noch

 

JEDES KIND SOLL BEI UNS INDIVIDUELLE UND BEDARFSGERECHTE
HILFEN AN LEIB UND SEELE ERHALTEN

Unser Spendenkonto
IBAN:  DE 3035 0601 9000 0000 8486

Hilfen zum Leben

Der Neukirchener Erziehungsverein ist ein evangelisches Sozialwerk in der Kinder- und Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe.

Als einer der größten Jugendhilfeträger in Deutschland betreuen der Erziehungsverein und die Tochtergesellschaft Paul Gerhardt Werk in Berlin und Brandenburg über 3800 Kinder, Jugendliche und deren Familienangehörige in zehn Bundesländern. In den Ambulanten Hilfen bieten wir Familien unterstützende Hilfen an. Dazu gehören auch Möglichkeiten der Frühförderung bei sozial schwachen Familien. Kinder, die in Regelschulen nicht zurechtkommen, unterrichten wir in unserem Förderschulverbund oder in heilpädagogischen Tagesgruppen.Traumatisierende Gewalterfahrungen können einige der Gründe sein, weshalb Kinder nicht mehr bei ihren Familien leben können. Ihnen geben wir ein neues Zuhause, zum Beispiel in unserem Neukirchener Kinder- und Jugenddorf oder anderen stationären Einrichtungen. Wir greifen auch auf Erziehungsstellen, Familiengruppen und Projektstellen zurück. Mit Angeboten des Betreuten Wohnens begleiten wir Jugendliche und junge Erwachsene auf ihrem Weg in ein selbstständiges Leben.

In der Altenhilfe ist der Erziehungsverein seit den 1980er Jahren verstärkt tätig. In drei stationären Seniorenpflegeeinrichtungen, zwei Tagespflegen und der ambulanten Diakoniestation erhalten pflegebedürftige Menschen professionelle Pflegeangebote und Unterstützung.

In verschiedenen Wohngruppen und –heimen der Behindertenhilfe betreut der Erziehungsverein zudem Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit unterschiedlichen geistigen und schwerstmehrfachen Behinderungen. Angeboten werden auch Entlastungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, die in ihren Familien leben.

 

Ihr Kontakt
Robert van Beek
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Andreas-Bräm-Straße 18/20
47506 Neukirchen-Vluyn
Telefon: 02845 / 392-1380
Fax: 02845 / 392-1390
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