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Unser Wunsch: ... ein Ort der Begegnung

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Was wird benötigt?

Rückbau des alten Pools

1.250 € fehlen noch von 1.500 €

Das Arbeitstraining der U-Haft-Vermeidungsgruppe wird den alten Pool abreißen und die Erdarbeiten durchführen. Ein ortsansässiger Garten- und Landschaftsarchitekt hat einen Plan gezeichnet, Kosten kalkuliert und seine Hilfe zugesagt.

16.67 % finanziert

Bau einer Treppen-Sitzanlage

6.000 € fehlen noch von 6.000 €

Bau einer Sitzgelegenheit nach Vorbild eines Amphitheaters, halbrund mit drei Ebenen. In der Mitte soll ein Platz für Theater, Begegnung, Spiel und Sport entstehen.

0 % finanziert

Unser Wunsch: ... ein Ort der Begegnung

 

Ein kalter Winternachmittag am Niederrhein, höchstens 3°C. Ein kalter Wind pfeift durch die kahlen Büsche und Bäume im Kinder- und Jugenddorf. In einer metallenen Schale knistert ein kleines Feuer aus Buchenholzstämmen. Mit Abenteuer hat das Ganze nichts
zu tun, auch wenn es im Moment so scheint. Markus Brich und Norbert Hauser haben es für sich und die Jungs angezündet, sie  treffen sich heute Nachmittag zum KiDo-Rat.


Torben, Niklas und Jan sind die ersten, die die Dorfmitte erreichen, sie werden von ihren Betreuern aus den Wohngruppen begleitet. Einmal im Monat trifft sich der KiDo-Rat, heute ist es wieder so weit. Der KiDo-Rat ist ein demokratisch gewähltes Gremium, in das zu gleichen  Teilen Jugendliche und Pädagogen entsandt werden. Beteiligung, Mitspracherecht und die Möglichkeit der Mitgestaltung sind elementare Bestandteile des Zusammenlebens in der Kinder- und Jugendhilfe des Erziehungsvereins. Die Jungs nehmen das sehr ernst, fühlen sich verantwortlich als Sprecher ihrer Wohngruppen. Heute sind fast alle gekommen. Dass sie sich heute in der Kälte treffen, ist zum einen der Coronasituation geschuldet, zum anderen ist die Dorfmitte ein ganz wichtiger  Treffpunkt für die Jungen. Leider ist er in die Jahre gekommen, hier muss einiges neu gestaltet werden. Das ist auch eines der Themen, die heute neben Entscheidungen zum geplanten Fußballcamp und der Streitschlichterausbildung auf dem Programm steht.

Die Dorfmitte ziert aktuell ein marodes altes Wasserbecken, das längst leckgeschlagen ist und aufgrund seiner Tiefe von gerade mal 50 cm nicht wirklich ein Freizeit-Magnet war. Vielmehr besteht der Wunsch nach einer großen Sitzgelegenheit auf mehreren Etagen mit einem Platz in der Mitte, auf dem die KiDo-Bewohner Theater spielen, ein Lagerfeuer machen, skaten oder  Basketball spielen können. Der Pool muss weg, ein halbrundes Amphitheater soll entstehen.

Die Jungen wollen sich aktiv daran beteiligen, in der Planung und natürlich auch in der Durchführung. Sie stehen in den Startlöchern. Das Arbeitstraining der U-Haft-Vermeidungsgruppe wird den alten Pool abreißen und die Erdarbeiten durchführen. Ein ortsansässiger Garten- und Landschaftsarchitekt hat einen Plan gezeichnet, Kosten kalkuliert und seine Hilfe zugesagt.
Das Frühjahr bietet sich für die Baumaßnahme an, so dass im Sommer dieser wichtige Treffpunkt mitten in ihrem Kinder- und Jugenddorf in neuem Glanz erstrahlt. Und dann kann auch der KiDo-Rat in dieser neuen und inspirierenden Umgebung tagen und Entscheidungen für ein gesundes, respektvolles und auch glückliches Miteinander treffen.

Spendenbarometer

3 %
finanziert
1
Spenden
7.250 €
fehlen noch

 

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HILFEN AN LEIB UND SEELE ERHALTEN

Unser Spendenkonto
IBAN:  DE 3035 0601 9000 0000 8486

Hilfen zum Leben

Der Neukirchener Erziehungsverein ist ein evangelisches Sozialwerk in der Kinder- und Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe.

Als einer der größten Jugendhilfeträger in Deutschland betreuen der Erziehungsverein und die Tochtergesellschaft Paul Gerhardt Werk in Berlin und Brandenburg über 3800 Kinder, Jugendliche und deren Familienangehörige in zehn Bundesländern. In den Ambulanten Hilfen bieten wir Familien unterstützende Hilfen an. Dazu gehören auch Möglichkeiten der Frühförderung bei sozial schwachen Familien. Kinder, die in Regelschulen nicht zurechtkommen, unterrichten wir in unserem Förderschulverbund oder in heilpädagogischen Tagesgruppen.Traumatisierende Gewalterfahrungen können einige der Gründe sein, weshalb Kinder nicht mehr bei ihren Familien leben können. Ihnen geben wir ein neues Zuhause, zum Beispiel in unserem Neukirchener Kinder- und Jugenddorf oder anderen stationären Einrichtungen. Wir greifen auch auf Erziehungsstellen, Familiengruppen und Projektstellen zurück. Mit Angeboten des Betreuten Wohnens begleiten wir Jugendliche und junge Erwachsene auf ihrem Weg in ein selbstständiges Leben.

In der Altenhilfe ist der Erziehungsverein seit den 1980er Jahren verstärkt tätig. In drei stationären Seniorenpflegeeinrichtungen, zwei Tagespflegen und der ambulanten Diakoniestation erhalten pflegebedürftige Menschen professionelle Pflegeangebote und Unterstützung.

In verschiedenen Wohngruppen und –heimen der Behindertenhilfe betreut der Erziehungsverein zudem Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit unterschiedlichen geistigen und schwerstmehrfachen Behinderungen. Angeboten werden auch Entlastungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, die in ihren Familien leben.

 

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Robert van Beek
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Andreas-Bräm-Straße 18/20
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